5 Tipps gegen Fußprobleme

Fußprobleme lassen sich durch regelmäßiges Barfußlaufen oftmals lindern und sogar aus der Welt schaffen. „Wohlstandskrankheiten“ kommen bei Menschen aus Industrienationen häufig vor. Dies steht hauptsächlich in Zusammenhang mit bestimmten Lebensgewohnheiten. Klassische Beispiele sind Rückenschmerzen oder Übergewicht. Fußprobleme gehören ebenfalls dazu, auch wenn dieses Thema in der Öffentlichkeit und in den sozialen Medien weniger stattfindet. Wer möchte schon deformierte Füße herzeigen oder seine Hühneraugen und Hammerzehen thematisieren? Aber was tun, wenn Fußprobleme den Alltag trüben? Die Top five Tipps gegen Fußprobleme hat der Barfußschuh-Hersteller leguano auf seiner Internetseite zusammengestellt. Weiterlesen…

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Positiv denken

Gespürt habt ihr das sicherlich auch schon einmal – wenn man positiv denkt, „fluppt“ es einfach. Da gehen die Dinge leicht von der Hand, man trägt ein Lächeln im Gesicht und das Feedback von den Menschen um einen herum ist auch besser.

 

Vor Jahren habe ich in einer Zeit, in der ich mich oft niedergeschlagen und matt fühlte, das Buch „The Secret“ von Rhonda Byrne gelesen. Es hat mich dazu bewogen, die Dinge von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Am besten gefühlt habe ich mich dann, wenn ich der Sache etwas Positives abgewinnen konnte. „Was Du an das Universum abgibst, erhältst Du zurück“, hieß es da. Sendet man also positive Energie aus, reagiert die Umwelt mit positiven Rückmeldungen.

 

Natürlich gelingt das nicht immer, aber eine Chance auf einen positiven Blick sollte jede negative Situation bekommen. Jedes Defizit kann gleichzeitig eine Möglichkeit sein. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, Schwächen und Probleme in Kraft und positive Gedanken zu verwandeln, wenn er nur will.

 

Positiv denken hat Einfluss auf viele verschiedene Bereiche des Lebens. Allen voran die seelische Gesundheit. Niederlagen oder Misserfolge schmettern positiv denkende Menschen nicht so schnell nieder. „Nichts passiert ohne Grund“ und aus dem Tief entsteht schon wieder ein Hoch. Außerdem wirkt positiv Denken auf unseren Organismus wie ein Lebenselixier. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine positive Grundeinstellung auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt. Krankheiten brechen nicht so stark aus oder gehen schneller vorüber. Aus positiver Energie wird Kraft gewonnen, die den Körper regelrecht zur Selbstheilung bringt.

 

Wenn Deine Gedanken Dir mal wieder einen Streich spielen und Du alles schwarzsiehst, probiere folgende Tricks:

  • Klebe Dir Post-ist an Stellen, an denen Du häufig vorbei kommst und schreibe kleine Mutmacher und Gedankenaufheller darauf. Notiere Dinge, die dich garantiert zum Lächeln bringen. Nutze Bilder und Fotos, um das zu unterstützen.
  • Schreibe Dir fünf Punkte auf, die richtig toll an dir sind. Charaktereigenschaften, Fähigkeiten, Eigenschaften.
  • Du entdeckst eine vermeintliche Schwäche an Dir? Finde einen positiven Punkt daran, warum und wann diese Schwäche eine Stärke sein kann.
  • Nimm manche Dinge einfach hin. Grüble nicht über das „hätt und wenn“. Mach dir einen Plan, wie es das nächste Mal besser laufen kann.
  • Freu Dich besonders über die kleinen Dinge. Das Lächeln der Bäckerin hinter der Theke während sie dir einen schönen Tag wünscht, das Kompliment deiner Kollegen über dein Outfit, ein Dankeschön für getane Arbeit.
  • Gib Energie ab. Wenn Du anderen gegenüber positiv erscheinst und Freundlichkeit ausstrahlst, wirst Du viel positive Energie zurück erhalten. Eine sorgenvoll in Falten gelegte Stirn kostet nur Geld für neue Beautyprodukte… Lachfalten dagegen machen attraktiv und bereiten Dir und anderen Freude.

 

Positiv denken, das geht nicht 24/7 an 365 Tagen. Setze Dir kleine Ziele. Erst ein positiver Gedanke pro Tag, begleitet von einem Lächeln. Steigere dich, bis du viele kleine Dinge zu einem großen Ganzen machst: deine eigene positive Ausstrahlung.

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10. August ist Faulpelz-Tag... Zeit zum Entspannen

Das hab ich ehrlich gesagt noch nie gehört. Heute ist Faulpelz-Tag! Wie schön… und ich habe mir für heute meine Runde Sport im Fitnessstudio vorgenommen. Egal – das ziehe ich jetzt durch. Faulpelz kann ich danach auch noch sein.

 

Als erstes habe ich recherchiert, woher der Name überhaupt

kommt und habe mich gefreut, dass er gleich auch zum Thema Ernährung passt. Der Begriff Faulpelz stammt nämlich aus einer Zeit, in der Lebensmittel noch nicht perfekt gelagert werden konnten. Die Schmimmelschicht, die sich nach einiger Zeit auf ihnen bildete, nannte man den „Faulpelz“. Ihr kennt das vielleicht, wenn man z.B. Pilze falsch lagert. Nach ein paar Tagen bildet sich eine dünne weißhaarige Schicht auf der Außenhaut.

 

Wie viel Schimmel habt Ihr denn schon angesetzt? Oder seid Ihr eher hyperaktiv? Ich finde eigentlich, dass ein bisschen Faulheit gut tut. Einfach mal den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, einen oder zwei Gänge zurückschalten und das Leben genießen. Wir leben in einer Zeit mit schnellen Entwicklungen – vor allem in der Technologie – und hektischen Jobs. Wir sind immer und überall erreichbar und wollen unsere Arbeit möglichst perfekt erledigen. So schlittern wir von einem Termin in den nächsten, von einem Telefonat ins nächste und checken zwischendurch fleißig Emails und WhatsApp.

 

Das Zauberwort heißt vielleicht nicht zwingend direkt „Faulpelz" zu sein“ sondern mal an „Entschleunigung“ zu denken. Nehmen wir doch mal Tempo aus dem Alltag und besinnen uns auf die Dinge, die uns wichtig sind. Mehr Sport, gesund kochen, Freunde und Familie treffen, ein Buch lesen, schöne Musik hören. Oder einfach mal an der frischen Luft tief durchatmen und genießen. Abschalten.

 

… schließt mal für 1 Minute die Augen und versucht an nichts zu denken. Nach wie viel Sekunden habt Ihr wieder auf die Uhr geschaut?

 

20 Sekunden? Hier ist definitiv Entschleunigung angesagt! Stress sollte nie „supercool“ sein, weil man dadurch nicht unentbehrlicher oder wichtiger wird als ohne. Man wird vielleicht eher krank. Das ist aber schon alles. Stress als Dauerbelastung sorgt maßgeblich dafür, dass Cortisol ausgeschüttet wird. Dieses sogenannte Stresshormon sorgt für einen erhöhten Blutzuckerspiegel und damit für mehr Energie… wir sind „kampfbereit“. Da wir aber schon lange nicht mehr vor Säbelzahntigern flüchten oder unser Abendessen selbst jagen müssen, wird im heutigen Alltag durch Cortisol unser Immunsystem eher geschwächt.

 

Der Faulpelz-Tag ist also ein guter Startschuss um umzudenken. Geht einfach achtsamer mit Euch um, reduziert den Stress. Hier ein

paar Tipps, die Euch dabei helfen können:

  1. Euer Schreibtisch versinkt im Chaos? Räumt auf und schafft Euch ein System. Der Tag beginnt viel weniger stressig, wenn der Schreibtisch ordentlich ist und man sortiert an die Arbeit gehen kann.Trotz aufgeräumtem Schreibtisch kommt Hektik im Büro auf.
  2. Lasst erst mal etwas frische Luft rein, wenn Ihr keine Zeit habt, Euch für ein paar Minuten draußen die Beine zu vertreten. Atmet ein paar Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.In Stresssituationen zieht man oft die Stirn kraus und schaut angespannt aus. Lacht doch mal und macht Euch positive Gedanken!
  3. Lachen ist das beste Mittel, um Stress abzubauen und sich gut zu fühlen. Mehr Sport und gesunde Ernährung – sucht Euch ein Sportprogramm, das Euch persönlich richtig Spaß macht, dann findet man weniger Ausreden, nicht hinzugehen. Sport macht den Kopf frei und entstresst. Ein paar schöne Rezepte für gesunde Ernährung findet Ihr hier auf meiner Homepage. Kocht doch mal mit Freunden oder nutzt das Gemüseschnibbeln bei Eurer Lieblingsmusik zum Runterkommen. Bei mir klappt das hervorragend.
  4. Freiräume schaffen. Nehmt Euch mal Euren Kalender vor. Wie viele Tage die Woche habt Ihr da schon verplant, wo kann man sich Blocker setzen, um mal nur Zeit für sich oder mit seinem Partner zu haben. Nehmt Euch bei schönem Wetter eine Fahrradtour in die Natur vor oder plant mal einen Wellnesstag.
  5. Legt auch mal das Smartphone weg und lest ein gutes Buch - nicht immer erreichbar sein zu müssen ist ein herrliches Gefühl. Gebt Euch regelmäßig diese kleine Auszeit und es wird Euch gut tun.

Es ist wirklich nicht schwer, auch mal faul zu sein. Setzt Arbeit und etwas Muße doch einfach in einen klügeren Rhythmus. Man muss es nur zulassen. Fangt mit einem Faulpelz-Tag an und arbeitet Euch dann vor – es wird Euch richtig gut tun.

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Wie viel hast Du heute schon getrunken?

Unser Körper besteht zu fast 70% aus Wasser. Bei einer Person mit 70 kg sind das 35 Liter. Klingt viel oder?

Gut 300 ml kann der Organismus bei Stoffwechselvorgängen selbst herstellen. Etwa einen Liter nehmen wir über die Nahrung zu uns – Gurken und Wassermelonenbestehen beispielsweise zu 95% aus Wasser. Trotzdem müssen wir zusätzlich viel trinken. Aber wie viel ist denn viel?

 

Die Faustregel sagt, das sunser Körper gut 30 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht benötigt. Bei einer erwachsenen Person mit 70 kg wären das gut 2 Liter. Das ist ehrlich gesagt oft gar nicht so leicht. Wir lassen uns ablenken oder vergessen den Griff zum Glas.

 

Idealerweise trinken wir die empfohlene Menge Wasser in kleinen Portionen über den Tag verteilt. Trinkt man zu schnell zu viel, werden nur die Nieren durchspült. Die Flüssigkeit erreicht aber nicht die Zellen und Körperregionen, die darauf angewiesen sind. Merkt der Organismus ein Ungleichgewicht im Wasserhaushalt, setzt eine Art Notprogramm ein: Wasser wird zurückgehalten und es gibt eine Kettenreaktion im Körper.

 

  • Das Gehirn braucht am meisten Wasser. Wassermangel sorgt also dafür, dass wir uns Müde und erschöpft fühlen, weil es uns an Energie mangelt. Kopfschmerzen sind nicht selten eine Ursache von zu wenig Flüssigkeit im Körper.
  • Die Niere kann keine Giftstoffe mehr ausspülen, so dass wir anfälliger für Infektionen in Blase oder Niere sind.
  • Zu wenig Flüssigkeit beider Verdauung bedeutet auch, dass es schneller zu Verstopfungen kommt. Außerdem fehlen dem Körper Mineralien, die für ein Gleichgewicht in der Magen-Darm-Flora sorgen.
  • Die Haut verliert an Elastizität und sie wird verletzlicher. Als Folge kommt es zu Hautkrankheiten und einem schnelleren Alterungsprozess.
  • Der Blutdruck steigt in Folge von Dehydration, weil das Blut dicker wird und langsamer fließt.

Gerade bei warmen Sommerwetter solltet Ihr also darauf achten genug zu trinken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt bei Wetter um die 30°C gut 3 Liter Flüssigkeit aufzunehmen.

 

Meine Tipps zum Vorbeugen von Dehydration:

  1. Schon morgens nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken. Das füllt den Speicher auf, der über Nacht durch Stoffwechselvorgänge und Schwitzen gesunken ist.
  2. Wasserhaltiges Obst und Gemüse snacken: Wassermelonen (95%), Sellerie (95%), Gurken (95%),Erdbeeren (92%), Grapefruit (91%), Pfirsiche (88%).
  3. Geschmackloses Wasser? Wie wäre es mit der „Infused“ Lösung? Zitrone, Pfefferminz, Ingwer, Orangenscheiben oder gefrorene Beeren hinzufügen und schon habt Ihr grenzenlose Möglichkeiten für kalorienarmes Genießen.
  4. Kaffee- oder Teetrinker? Kein Problem - trinkt einfach für jede Tasse koffeinhaltiger Getränke ein extra Glas Wasser, damit die Schadstoffe ausgepült werden können.

 

Achtung! Vermeidet zuckerhaltige Getränke wie Cola oder andere Softdrinks. In einer Dose Cola sind beispielsweise 35 g Zucker versteckt, also 140 kcal!!!Das treibt nicht nur den Blutzuckerspiegel hoch, sondern verhindert auch, dass Schadstoffe aus dem Körper geleitet werden.

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Endlich Frühling... die Natur erwacht! Und ich???

Die Natur erwacht und ich komme aus dem Gähnen nicht heraus…

 

Die Auswirkungen der Frühjahrsmüdigkeit sind einfach unangenehm. Ständiges Gähnen, Abgeschlagenheit, Erschöpfung oder Gereiztheit können durch den Wechsel in die hellere Jahreszeit hervorgerufen werden. Ich spüre das deutlich und es gibt Menschen, denen macht die Frühjahrsmüdigkeit sogar bis Ende Mai zu schaffen. Erst dann hat der Körper sich an die neuen Bedingungen gewöhnt. Weil ich darauf keine Lust habe, packe ich die Sache an – wer ist eigentlich für die Frühjahrsmüdigkeit verantwortlich und was kann ich dagegen tun?

 

Ursachen für Frühjahrsmüdigkeit gibt es viele. Schließlich hat der Winter uns mit seiner Dunkelheit und Kälte viel Energie genommen. Wir mussten Erkältungswellen abwehren und konnten nur eingeschränkt an die frische Luft.

 

Auch unser Hormonhaushalt ist mit schuldig: wir haben im Winter reichlich Melatonin produziert, ein Hormon, das uns müde macht. Gleichzeitig ist der Serotonin-Spiegel in unserem Blut gesunken, denn dieses “Glückshormon” braucht für seine Entwicklung viel Licht. Das muss jetzt erst mal neu getankt werden.

 

Einer der Hauptschuldigen ist aber das fettlösliche Vitamin D, das Sonnenvitamin. Es stärkt unsere Knochen und hat Einfluss auf die Leistungsfähigkeit unserer Muskeln. Außerdem ist es wichtig für die Herz-Kreislauf Gesundheit, das Immunsystem und zur Krebsabwehr.

 

Vitamin D wird durch Sonnenlicht in unserer Haut aktiviert. In den Wintermonaten bricht darum die Hautproduktion von D praktisch komplett zusammen, weil die Sonneneinstrahlung nicht nur gering, sondern auch zu flach ist. Die notwendigen UV-B-Strahlen kommen kaum auf unserer Haut an. Im Winter sinkt der Spiegel also naturgemäß ab, so dass im Frühling die Speicher leer sind.

 

Der Körper kann Vitamin D im Sommer aber nur dann speichern, wenn man regelmäßig in die Sonne geht – und zwar ohne Sonnenschutzmittel (ca. 20 Minuten täglich). Ich höre Aufschreie! Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich – das ist aber alles, was wir übertreiben. Sonnenlicht in wohldosierten Mengen ist erlaubt und unverzichtbar, weil es den Vitamin-D-Spiegel auf einem hohen Level hält.

 

Meine Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit sind daher:

 

Von April bis September heißt es Sonne tanken - aber dosiert! Arme und Gesicht täglich ca. fünfzehn Minuten in die Sonne halten hilft bereits. Also: raus an die Luft und Sonne und Sauerstoff tanken.

 

Wenn Du müde bist? Schlafen, schlafen, schlafen! Am besten, richtest Du Dich bestmöglich nach dem Tageslicht: zeitig ins Bett gehen und möglichst früh aufstehen. So lässt sich der Melatonin-Serotonin-Haushalt am besten ausgleichen.

 

Eine gesunde Ernährung ist jetzt besonders wichtig, damit viele notwendige Vitamine den Organismus vital halten. Gerade Vitamin E, Vitamin D und Eisen fehlen uns häufig nach einem langen Winter. Sie sind für unsere Vitalität zuständig. Fehlen sie, fühlen wir uns müde, antriebslos und gereizt. Bei Vitamin D ist die Versorgung über die Ernährung schwer, es sei denn, Du trinkst täglich etwa 22 l Milch oder isst drei- bis fünfmal pro Woche fettreiche Fische wie Makrele oder Lachs :-) Trotzdem unterstützt eine ausgewogene Ernährung die Versorgung mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen. Bei akutem Mangel (kann vom Hausarzt bei einem Blutbild festgestellt werden) gerne auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

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